Allgemein, Reisezeilen

Not there.

Dienstag, 21.04.2020, München.
Ich mache eine Reise, ohne sie anzutreten. Und führe ein Tagebuch darüber. Heute sollte ich nach England reisen. Kleiner Schönheitsfehler gleich zu Beginn – ich wäre diesmal ausnahmsweise geflogen. Ich hatte vor, meinen Cousin zu besuchen, der in Cambridge studiert. Danach wollte ich mit dem Zug und einem Zwischenstopp in Norwich an die Norfolk Coast fahren und von Cromer entlang der Küste gen Westen bis nach Hunstanton wandern. Unaufgeregt und unspektakulär. Immer geradeaus gehen und einen Schritt vor den anderen setzen, rechts die See, links das Festland, ohne großes Auf und Ab. Den endlosen Himmel sehen und die Weite einatmen, nicht nur durch die Nase sondern auch mit den Augen, den Wind spüren und das Salz in der Luft schmecken. Um letztlich zum eigenen Ruhepuls zu finden. Ein gutes Projekt für den Frühling, dachte ich, als ich mir diese Reise kurz nach Weihnachten in den Kopf gesetzt und wie so oft bis ins kleinste Detail ausgetüftelt habe.

Aber dann kam Corona, und mir wurde sehr schnell klar, dass diese Reise aufgrund der aktuellen Vorzeichen nicht stattfinden würde. Es gibt jetzt wahrlich Wichtigeres als eine abgesagte Reise, unabhängig davon, ob ich dabei Geld in den Sand gesetzt habe oder nicht. Fällt in die Kategorie Luxussorgen. Aber ich muss gestehen, gestern Abend, als ich wieder mal versucht hätte, mir einen kleinstmöglichen 30 Liter-Rucksack zu packen für meine zehntägige Reise, bin ich dann doch ein wenig traurig und wehmütig geworden, nämlich spätestens, als ich den großen Fehler gemacht habe, einen flüchtigen Blick auf die Wettervorhersage für die nächste Woche zu werfen, denn so gutes Wetter hatte ich in Großbritannien noch nie. Aber wie war das nochmal? Luxussorgen.

Zum Trost habe ich mich heute morgen in die Küche gestellt, und mir zum Frühstück Welsh Cakes gebacken, die ich vor zwei Jahren in Wales entdeckt habe. Beim ersten Bissen war ich schlagartig zurückversetzt auf die Insel. Ein guter Start in einen weiteren, mittlerweile so gewöhnlichen Homeoffice-Tag.

Ja, ich kann diese Reise, auf die ich mich so gefreut hatte, nicht in der Form antreten, wie ich sie geplant hatte, aber ich werde sie auf eine andere Art von hier aus machen.

Abends sitze ich mit einer Freundin auf der Wiese im Olympiapark, auf der ich in den letzten Sommern viele, viele Abende verbracht habe. Ich blicke in den Himmel und sehe kein einziges Flugzeug, auch nicht das in dem ich in diesem Moment gesessen wäre. Ganz ehrlich: Was bin ich in diesem Moment froh darüber, hier auf meiner Wiese im Olympiapark zu sitzen, wohlgemerkt sitzen zu dürfen, verbunden zu sein mit der Erde und auf die Stadt zu blicken, wo gerade der Frühling explodiert und in schillerndsten Farben erblüht, anstatt in einem beengten Flugzeug zu sitzen, wo ich Fliegen ohnehin so hasse. Alles was hier fliegt sind ein paar Vögel und die Drachen, die die Kinder um uns herum steigen lassen. Im Wind, der so stark bläst wie an der britischen Küste.

Mittwoch, 22.04.2020, Cambridge.
Heute morgen würde ich in Cambridge aufwachen. Die Sonne scheint. Da wie dort. Ich verbringe meine Mittagspause damit, meinen England-Bildband zu durchblättern, und nehme mir vor, in der kommenden Woche überwiegend Musik britischer Komponisten zu hören. Charles Avison, Benjamin Britten, Henry Purcell, William Boyce, Vaughan Williams. Ich lege eine CD des weitestgehend unbekannten Thomas Arne aus der Zeit der Frühklassik auf und spaziere ein bisschen per Google-Streetview durch die Straßen von Cambridge, entlang dem Fluß Cam, ganz dem Namen der Stadt getreu über die Brücken und würde dann wohl im Laufe des Tages das King’s College aufsuchen, wo ich meinen Cousin vielleicht zum Mittagessen oder auf einen Tee treffen würde. So begehe ich meine heutige Teatime nach der Arbeit mit einer virtuellen Tour durch Kettle’s Yard, einer Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst der University of Cambridge. Zauberhaft. Ob ich dieses Juwel vor Ort überhaupt gefunden hätte?

Dem nicht genug, verschlägt es mich zum Tagesausklang in den Nymphenburger Schlosspark, wo ich derzeit allabendlich meine Runde um den Badenburger See drehe. Ja, hier lässt es sich ganz gut so tun, als wäre man in England, handelt es sich doch um einen Park nach Vorbild eines englischen Landschaftsgartens. Spätestens beim Anblick des Monopteros-Tempels, der hinter einer zartgrün im Abendlicht schimmernden Trauerweide zum Vorschein kommt, könnte ich glatt vergessen, immer noch in München zu sein.

Donnerstag, 23.04.2020, Cambridge.
Ich starte den Tag mit einem Stadtplan von Cambridge bewaffnet, schlürfe meinen Morgenkaffee und marschiere in Gedanken los. Ich konstruiere mir einen Spaziergang entlang der zahlreichen Colleges und deren Grünanlagen. 31 Colleges hat die renommierte Universitätsstadt zu bieten, von denen das älteste – kaum vorstellbar – im 13. Jahrhundert gegründet wurde. Man könnte wahrlich Stunden damit verbringen, sich durch die virtual Tours von King’s, Trinity, Clare, Queens usw. durchzuklicken. Besonders fein gemacht sind die von King’s und Queens. Ich stelle mir vor, wie ich in der King’s Chapel dem Choir des King’s College beim Evensong lausche und hoch auf das Fächergewölbe im perpendicular style blicke.

Clare College, Google Street View

Ausnahmsweise verlasse ich heute für ein paar Stunden mein Homeoffice und fahre ins Büro in der Innenstadt. Auf dem Heimweg stelle ich mit Entsetzen fest, dass der englische Laden Pommeroy & Witterbottom in wenigen Tagen schließen wird. „Due to Brexit, not Corona“, sagt der Ladenbesitzer. ‚It’s awful and so sad’ erwidere ich seufzend. Ich kaufe sämtliche Restbestände, ohne dabei nachzudenken. Wie lange die wohl reichen werden? Bis zum Ende des Lockdowns? Bis zur nächsten Englandreise?

Freitag, 24.04.2020, Norwich.
Heute morgen fahre ich eine gute Stunde mit dem Zug von Cambridge nach Norwich. Wunderbarer historischer Kopfbahnhof, dennoch hätte ich hier erst mal wie so häufig das Problem, mein Gepäck für ein paar Stunden loszuwerden. Aber das kann mir jetzt egal sein. Hier in Norwich wüsste ich jedenfalls ziemlich genau was ich machen wollte und klappere die Stationen innerlich ab.

Norwich Cathedral, Google Street View

Ich würde als erstes die Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert besuchen, die im Übrigen nicht nur den höchsten Kirchturm Englands sondern auch einen wunderbaren Kreuzgang vorzuweisen hat, um mich dann in den Tummel der Altstadt zu begeben, von der ich mir aufgrund meiner Recherche im englischen Denkmalatlas einiges verspreche. Mein Spaziergang führt mich über Elm Hill, die University of Arts ins das Zentrum der Altstadt, wo ich noch über den Markt und die sagenhafte – fast Gaudi-anmutende Royal Arcade schlendern würde.

Hach, wie gern würde ich mich endlich mal wieder in ein Café setzen. Schon wieder ertappe ich mich bei einer Luxussorge, aber das vermisse ich in den Zeiten des Corona-Alltags tatsächlich schon sehr. Womöglich hätte ich mich in Norwich für das vegetarische Wild Thyme Café entschieden, alleine schon des Namens wegen. So, jetzt aber schnell zurück zum Bahnhof um mit dem Zug nach Sheringham zu fahren, damit ich rechtzeitig zum Sonnenuntergang an der Küste bin.

Sheringham Railway Station, Google Street View

Samstag, 25.04.2020, Cromer.
Heute stünde ein Besuch der Felbrigg Hall, einem Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert auf dem Programm, worauf ich mich besonders gefreut hatte. Das herrschaftliche Anwesen befindet sich ein paar Kilometer südwestlich der Küstenstadt Cromer und ich weiß bis heute noch nicht, wie ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hin gekommen wäre, aber das braucht mich jetzt gar nicht kümmern, wo ich es mir gerade mit meiner neuen riesigen Teekanne auf dem Sofa gemütlich gemacht habe. Dennoch, die Fassade im jakobinischen Stil der späten Renaissance hätte ich schon sehr gerne in Echt gesehen, diese wundervolle Komposition aus massivem Sand- und Backstein, durchbrochen von zahlreichen Fensterelementen, alles zusammen wohl proportioniert gegliedert, und geziert vom Schriftzug „Gloria Deo in excelsis“ aus steinernen Einzelbuchstaben sowie von in den Himmel ragenden gemauerten Schornsteinen.

Felbrigg Hall, Google Street View

Auf der Homepage des National Trusts, einer unabhängigen Organisation, die sich dem Erhalt und der Pflege historischer Stätten verschrieben hat und in dessen Besitz sich ganz zauberhafte Gebäude, Gartenanlagen, aber auch diverse Küstenabschnitte befinden, wird für die Zuhausegebliebenen eine virtuelle Tour durch das Gebäude, die Gärten bis hin zu den Kunstsammlungen angeboten. Was für Schätze die da haben! Gemälde, Möbel, Tapetenstücke in den verschiedensten Mustern und eine Vielzahl von Architekturzeichnungen. Woah! 

Sonntag, 26.04.2020, Sheringham – Blakeney.
Gestern wäre ich noch nach einer kurzen Teepause in Cromer, dem alten charmanten Küstenstädchen mit der um 1900 erbauten Seebrücke zurück nach Sheringham gegangen und hätte mich nun endlich auf den Norfolk Coast Path begeben. Ich hatte mich dazu entschlossen, von Osten Richtung Westen zu gehen, anders als häufig vorgeschlagen, nämlich weil ich gerne mit der Sonne gehe und nicht gegen sie. Da war sie wieder die stilisierte Eichel auf dem hölzernen Wegeschild, die mir ganz vertraut ist und mich schon an der walisischen Küste und der in Cornwall begleitet hat. Heute geht es weiter von Sheringham nach Blakeney, und zwar immer noch bei unverschämt sonnigem Wetter. Zu meinem Trost: Zum Flachland-Fotografieren ist ein wolkenloser Himmel eh nix, viel zu langweilig. Ich laufe die Strecke auf Google-Maps entlang und suche mir eine Einstellung die zu meiner Vorstellung des Weges am Besten passt. Seht selbst.

Der Weg führt erst über weite Wiesen an der Küstenabbruchkante und den Strand entlang, später geht es landeinwärts wo es sumpfiger wird, und das Dorf Cley-next-the-Sea streifend, man eine historische Windmühle zu Gesicht bekommt. Ach, eine Runde im schnuckeligen Dorf geht sich bestimmt noch aus, und da waren sie wieder, die Häuser, deren Fassaden genauso aussehen wie Kopfsteinpflaster, von denen es in der Grafschaft Norfolk ziemlich viele gibt. Ein kleiner Schlenker noch, und dann bin ich auch schon in Blakeney, dem beliebten Ferienort angekommen, wo sich heute vor Ort trotz des schönes Wetters gerade vermutlich kaum jemand aufhält.

Montag, 27.04.2020, Blakeney – Wells-next-the-Sea.
Kurzer Abriss über die Strecke Blakeney – Wells-next-the-Sea durch das Marschland. Flach. Viel Himmel. Wenig los. Vögel im Wind und ein paar Wolken von vorne. Kaum ein Richtungswechsel, immer gerade aus nach Westen. Zwischendurch ein paar Bötchen, die das hiesige Landschaftsbild prägen wie kaum etwas anderes und sich im Wasser spiegelnd am schönsten machen. Von einem Dorf ins andere Dorf.

Meine Highlights im Ankunftsdorf: 1.) der riesige Getreidespeicher am Hafendamm. 2.) die Backsteinfassade der Jugendherberge YHA Wells-next-the-Sea erbaut um 1900, mitunter ein Grund, wieso ich überhaupt herkommen wollte und nach dieser Woche immer noch will.

Dienstag, 28.04.2020, Wells-next-the-Sea – Burnham
Der heutige Abschnitt wäre ein so glaube ich ziemlich guter. Er führt erst durch die Pinienwälder vor den Dünen, vorbei an bunten Strandhütten, entlang der unendlichen Sandstrände von Holkham Beach, dann wieder landeinwärts nach Burnham Overy Staithe, einem verträumt-verschlafenen Fischerdorf und letztlich nach Burnham Deepdale, von wo aus ich mit dem Bus wieder zurück in die Jugendherberge in Wells zurückfahren würde. Ich spare mir weitere Worte, denn ohne da gewesen zu sein, kommt es mir ein wenig vermessen vor, etwas über diese atemberaubenden Bilder zu sagen.

Jetzt habe ich doch mehrfach Glück. Es regnet. Nach der extremen Trockenheit in diesem ohnehin schon so merkwürdigen April hatten wir hier in Mitteleuropa Regen bitterst nötig. Auch in England ist das Wetter letzte Nacht gekippt und die nächsten Tage scheint es äußerst regnerisch zu werden. Ein bisschen schade wäre es um gerade diese beiden letzten Abschnitte schon gewesen. Wer weiß, ob ich sie tatsächlich tapfer gegangen wäre, oder mich anstatt dessen in einem der vielen kleinen Cafés und Tearooms in Wells-next-the-Sea, Burnham Market oder Hunstanton verkrochen hätte…

Mittwoch, 29.04.2020, Burnham Deepdale – Hunstanton
Last day of walking. Der Weg führt heute vorbei an den Holme Dunes, auf die ich schon alleine wegen meines Nachnamens furchtbar neugierig gewesen bin. Bestimmt hätte ich Ausschau nach einem Schild mit der Aufschrift „Holme Dunes“ gesucht, um ein Foto davon zu machen. Auch wenn das ‚s‘ am Ende fehlt.

Holme Dunes, Google Street View

Nach den weiten Dünen wendet sich der Weg nun Richtung Meeresmündung nach Süden, wo am Ende _der_ geologische Höhepunkt der Küstenwanderung auf mich wartet. Nach so vielen Kilometern Flachlandwandern habe ich mir die Klippen kurz vor dem Seebad Hunstanton für das Ende aufgehoben. Hier schichten sich Gesteine unterschiedlicher Färbungen imposant übereinander, von unten nach oben rotbrauner Sandstein, roter und weißer Kalkstein. Irgendwann werde ich hier unten stehen und dieses Wunder der Natur mit eigenen Augen sehen.

Hunstanton Cliffs, Google Street View

Donnerstag, 30.04.2020, King’s Lynn. London.
Die Erfahrung habe ich gemacht, dass es bei jeder meiner Reisen von dieser Sorte einen Moment gibt, in dem ich innerlich am Ende angekommen bin und bereit für die Heimreise. Das wäre vermutlich gestern Abend in Hunstanton gewesen. Heute müsste ich ‚nur‘ – das nämlich nicht ganz unaufwändig – irgendwie zurück nach London fahren. Ein paar Stunden mit dem Bus vorbei an dem berühmten Anwesen Sandringham der Royal Family (ob ich es von der Straße aus gesehen hätte?) und dann von King’s Lynn mit dem Zug nach London King’s Cross. Vielleicht habe ich in King’s Lynn noch ein bisschen Zeit für einen letzten kleinen Spaziergang durch die schmucke Altstadt, bevor ich die Grafschaft Norfolk verlasse.

King’s Lynn, Purfleet Quay, Google Street View

In London treffe ich vielleicht noch ein, zwei Freunde. Keine große Aufregung mehr, am Ende einer solchen Reise bin ich üblicherweise nicht mehr Großstadt-aufnahmefähig.

Freitag, 01.05.2020, München
Heute würde ich zurück nach München fliegen. In der Früh höre ich während dem Frühstück noch Joseph Haydns London Symphonie Nr. 104 zum Ausklang meiner virtuellen Reise und gehe später im Regen am Nymphenburger Kanal und im Park spazieren.

Bestimmt werde ich es mir nicht zur Gewohnheit machen, eine Reise bis ins letzte Detail zu planen um sie letztlich nicht anzutreten. Aber ich muss sagen, es war ein unglaublich gutes Training meiner Fantasie, eine Herausforderung für meine Vorstellungskraft und ein ganz spannendes Experiment, das mich über die letzten zehn Tage mal mehr und mal weniger intensiv begleitet und mich mental an weit entfernte Orte geführt hat. In jedem Fall hat mir diese Reise im Konjunktiv ein bisschen Wehmut genommen und den Wunsch, sie zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, keinesfalls geschmälert sondern im Gegenteil die Vorfreude vergrößert.

Es hätte ein Urlaub sein sollen zwischen dem einen und dem anderen Job, den ich am kommenden Montag antreten werde. Nun konnte ich meinen Abschied ohne jede Hektik auskosten, mich angemessen und mit Abstand von meinen Kollegen verabschieden, sowie in aller Ruhe mein neues Büro ein Stockwerk höher beziehen. Und ich bin nicht minder motiviert, wenn ich den kommenden Wochen entgegenblicke.


(Nicht) besucht: 21 / 04  – 01 / 05 / 2020

(Nicht) besuchte Orte: Cambridge & Norfolk (Norwich, Cromer, Sheringham, Blakeney, Wells-next-the-Sea, Burnham, Hunstanton)

Quellen und weiterführende Links:

Kettle’s Yard, Cambridge
https://www.kettlesyard.co.uk

King’s College, Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/King’s_College_London

Historic England, Listed Buildings
https://historicengland.org.uk/listing/the-list/map-search?clearresults=True

Royal Arcade 
http://royalarcadenorwich.co.uk

Fellbrigg Hall, National Trust
https://www.nationaltrust.org.uk/felbrigg-hall-gardens-and-estate

Fellbrigg Hall, Wikipedia
https://en.wikipedia.org/wiki/Felbrigg_Hall

Visit Norfolk
https://www.visitnorfolk.co.uk/inspire/norfolk-coastal-path.aspx

Holme Dunes; Norfolk Wildlife Trust
https://www.norfolkwildlifetrust.org.uk/wildlife-in-norfolk/nature-reserves/reserves/holme-dunes

YHA England & Wales
https://www.yha.org.uk

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